Digital Signage Komplettlösung planen: Hardware, Software und Lösungen im Überblick
Wer zum ersten Mal ein Digital-Signage-Projekt plant, steht vor vielen Begriffen: Player, Display, Stele, Cloud CMS, Raumbuchung. Am schnellsten kommen Sie zum Ziel, wenn Sie die Planung in drei Fragen zerlegen: Was soll gezeigt werden, wo steht der Bildschirm – und wer pflegt die Inhalte? Wer ganz am Anfang steht, findet unter Was ist Digital Signage? eine verständliche Einführung.
Schritt 1: Die passende Hardware wählen
Die Hardware richtet sich nach dem Einsatzort. Einen Überblick über alle Gerätekategorien bietet der Bereich Digital Signage Hardware.
- Vorhandene Bildschirme nutzen: Ein Digital Signage Player macht jedes Display mit HDMI-Anschluss zum Infobildschirm.
- Neue Informationspunkte: Das Digital Signage Display ist für den 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt.
- Repräsentative Umgebungen: Pro Displays im Metallrahmen.
- Interaktion und Wegeleitung: Touch Displays.
- Foyer und Eingang: Digital Signage Stelen, für außen Outdoor-Stelen.
- Schaufenster: Schaufenster-Displays mit bis zu 4.000 cd/m².
- Am Raum: digitale Türschilder und kabellose E-Paper-Raumschilder.

Schritt 2: Eine Software für alle Geräte
Entscheidend für den Alltag ist die Software. Mit einer zentralen Digital Signage Software steuern Sie alle Geräte über den Browser – egal ob ein Bildschirm im Empfang oder hunderte Standorte. Achten Sie darauf, dass Displays, Stelen und Türschilder in derselben Oberfläche laufen. Wer eigene Layouts gestalten möchte, nutzt Erweiterungen wie DS Channel Studio; für Besprechungsräume gibt es ein Raumbuchungssystem mit Anbindung an Outlook, Exchange und Google.
Schritt 3: Die Lösung für Ihre Branche
Oft ist es einfacher, vom Anwendungsfall aus zu denken als vom Gerät:
- Digital Signage für den öffentlichen Dienst
- Interne Kommunikation in der Produktion und das digitale Schwarze Brett
- Wartezimmer-TV und Patientenaufrufsysteme
- Digitale Menuboards und Point-of-Sale Digital Signage
- Infoscreens für Schule und Universität
Worauf Sie bei Angeboten achten sollten
- Ist die Software enthalten – und für wie lange?
- Gibt es einen Austauschservice im Garantiefall?
- Wo stehen die Server, gibt es einen AVV?
- Werden Montage und Content-Pflege angeboten, falls intern die Zeit fehlt?
- Gibt es Finanzierungsmodelle wie Leasing?
Für Vor-Ort-Beratung finden Sie über die Standortseiten Informationen für mehr als 140 deutsche Städte.
Komplettlösung von digitalSIGNAGE.de
Player, Displays, Stelen und Türschilder werden vorkonfiguriert und sofort startklar geliefert; auf Wunsch übernimmt digitalSIGNAGE.de die deutschlandweite Montage. Bei Hardware-Komplettlösungen sind 5 Jahre Premium Cloud CMS, Updates und persönlicher Support inklusive, dazu 3 Jahre Garantie mit Vorab-Austauschservice. Die Cloud läuft DSGVO-konform mit Serverstandort Deutschland, das Unternehmen ist nach ISO 9001, ISO 27001 und ISO 14001 zertifiziert – mit über 125.000 Installationen und mehr als 25 Jahren Erfahrung.
Häufige Fragen
Was gehört zu einer Digital Signage Komplettlösung?
Hardware wie Display oder Player, eine zentrale Cloud-Software zur Steuerung der Inhalte sowie Support und Garantie.
Kann ich vorhandene Bildschirme weiterverwenden?
Ja. Ein Digital Signage Player macht jedes Display mit HDMI-Anschluss zum zentral gesteuerten Infobildschirm.
Lassen sich mehrere Standorte zentral steuern?
Ja. Mit einem Cloud CMS werden alle Geräte über den Browser verwaltet, vom Einzelgerät bis zum bundesweiten Rollout.
Sie planen ein Projekt? Die Erstberatung ist kostenlos unter 0800 72400 98. Ein Angebot mit Systemempfehlung erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.